(*1969), Musik & Komposition
Die Violinistin Gunda Gottschalk spielt improvisierte und zeitgenössische Musik und bringt ihre Klangarbeit in Verbindung mit Tanz, Theater, Film, Komposition, Bildender Kunst und Literatur. Mit ihren Ensembles ist sie europaweit auf Festivals für zeitgenössische und improvisierte Musik vertreten und gastierte in USA, Canada, Mongolei, China und Russland. Seit 1991 spielt sie im Ensemble für neue und improvisierte Musik Partita Radicale. Gemeinsam mit der chinesischen Musikerin Xu Fengxia bringt sie asiatische Ensembles mit der Klangarbeit von improvisierter Musik in Verbindung. Im Projekt „Von Gräsern und Wolken“ kooperieren Ute Völker und Gunda Gottschalk mit mongolischen Sängerinnen der traditionellen mongolischen Gesangstechnik. In Wuppertal und NRW belebt sie die Szene durch freie Projekte, das Wuppertaler Improvisationsorchester WIO („ein Orchester dirigiert sich selbst“), die Reihe soundtrips NRW und ihre Tätigkeit im „ORT“ der Peter Kowald Gesellschaft.
Gunda: „Die Projekte des POUR ENSEMBLE mag ich sehr, weil wir als Team eine besondere Art von Humor entwickeln und es sich auch ein bisschen wie eine Familie anfühlt.“
Gunda Gottschalk ist 1969 geboren.
Sie spielt Geige und komponiert,
das bedeutet, sie erfindet neue Musik und schreibt sie auf.
Gunda spielt zusammen mit Ute in einer Gruppe für zeit-genössische Musik.
Zeit-genössisch bedeutet aktuell, modern, von heute.
Gunda verbindet ihre Musik auch gerne mit anderen Kunst-Formen,
zum Beispiel mit Theater, Tanz, Film, Kunst und Texten.
Sie hat schon in vielen Ländern Auftritte gehabt.
